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Medienfassade - wozu, wohin und wie?

Es gibt weltweit ein sehr großes Interesse an Medienfassaden. Die meisten Projekte aber kommen nicht zur Beauftragung, weil sie den Auftraggebern keinen erkennbaren Vorteil einbringen. Für ein "nice to have" sind Medienfassaden zu aufwendig.
Um ein Medienfassadenprojekt sinnvoll aufzustellen, sollten folgende Aspekte beachtet werden:

1. Standortanalyse
Die Medienfassade muss sich einem Publikum zuwenden und entsprechend am Gebäude positioniert werden. Dies führt zu einer differenzierten Abstimmungsarbeit mit dem Architekten oder Besitzer des Gebäudes. Dabei muss auch unterschieden werden zwischen einem ruhenden (Fußgänger) und einem bewegten Publikum (Autoverkehr).

2. Kommunikationsanalyse
Welchen kommunikativen Nutzen soll die Medienfassade haben? Die Bandbreite geht von der Wertsteigerung des Gebäudes bis zur Vermittlung einer individuellen Corporate Identity.

3. Rentabilitätsanalyse
Viele Investoren und Architekten erhoffen sich eine Einnahmequelle durch die Schaltung von Werbung auf einer Medienfassade. Dies bedarf einer sehr genauen Abstimmung mit den Media Agenturen. Diese Agenturen wenden aber in der Regel nur die bekannten Formate an. Deswegen muss eine Analyse erstellt werden, mit welcher Art der Markenwerbung eine individuelle Integration der Werbung in die Maßstäbe der Fassade erreicht werden kann.

Ich biete die Vorplanung einer Medienfassade und die Erstellung der notwendigen Analysen an.