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Medienfassaden haben großen Einfluss auf den öffentlichen Raum und sind immer genehmigungspflichtig.

Da dieses neue Medium für die Städte aber in der Regel noch nicht in seiner Wirkung einschätzbar ist, ist es nicht einfach, eine Genehmigung zu erhalten. Daher ist es wichtig, gleich zu Anfang einer Medienfassadenplanung die Abstimmung mit der Stadt zu suchen. Ziel ist es, eine vertragliche Bindung zwischen der Stadt und dem Betreiber der Medienfassade aufzubauen, die inhaltlich die Mentalität der Bespielung regelt. Erst wenn die Stadt die Möglichkeit bekommt, in den Bespielungsbetrieb eingreifen zu können, kann sie sich konstruktiv an dem Prozess zur Genehmigung beteiligen.

Ich biete an:

Prozessbegleitung und Abgleichung der Interessen des Betreibers mit den Interessen der Stadt.

Erarbeitung einer Analyse der Verkehrsgefährdung durch eine Medienfassade zusammen mit wissenschaftlichen Experten.

Vermittlung der kommunikativen Ziele der Medienfassade, um die Ängste vor dem Unbekannten bei der Stadt abbauen zu können.

Genehmigungsplanung bis zur Abnahme (erfahrungsgemäß erst bei Inbetriebnahme der Medienfassade).

Erwirkung eines Letter of Intend, um dem Betreiber eine Planungssicherheit zu gewährleisten.